Header image Ute Schaich Heilpraktikerin  
 
 
 
 
 
 
Die Bachblütentherapie

Hintergrund:

  • Zusammenhang von Gemütssymptomen und bestimmten Krankheitsbildern
  • Bestimmte Pflanzen weisen ähnliche Schwingungsfrequenzen auf wie Krankheitserreger.
  • Gleichartige Reaktion bestimmter Persönlichkeitstypen auf bestimmte Krankheiten
  • Verabreichung von Blütenessenzen mit entsprechender Schwingungsfrequenz zur positiven Beeinflussung des Krankheitsbildes.
Langfristiges Ziel der Therapie:

  • Größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit.
  • Besserer Umgang mit körperlichen oder seelischen Traumen, negativen Gemütshaltungen oder unerwarteten Ereignissen.
Wann und wie können Bachblüten eingesetzt werden?

  • Krisensituationen mit hauptsächlich psychischer Symptomatik(Ängste, Stress, Unsicherheit, Aggression, Mutlosigkeit…)
  • Begleitend zur medikamentösen Therapie (schulmedizinisch oder naturheilkundlich).
  • Kein Ersatz für die medikamentöse Behandlung.
  • Seelische Gesundheitsfürsorge
  • Harmonisierung und Reinigung auf seelischer Ebene
Woher stammt der Name „Bachblüten“?

Entwickelt durch den englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 -1936) Dr. Bach war zuerst Arzt auf einer Unfallstation, dann der bakteriologischen und immunologischen Abteilung seines Krankenhauses. Hier war es seine Aufgabe, Impfstoffe zu entwickeln. Als Verehrer Samuel Hahnemanns und Anhänger der Homöopathie machte er Versuche zur Aufbereitung seiner Impfstoffe zu homöopathischen Nosoden.

Die Seele nimmt mit der Zeit die Farbe unserer Gedanken an.
Marc Aurel